Der Status quo

Die Auswahl ist getroffen, bevor jemand mit Ihnen spricht.

Am Stand kommen Leute, die schon eine Liste im Kopf haben. Im Erstgespräch sitzt jemand mit fertiger Preisvorstellung. Und die Anfragen von Unbekannten, die früher einfach kamen, bleiben aus.

Drei Anzeichen für dieselbe Sache: Die Vorauswahl fällt, bevor Sie ins Spiel kommen.

Im Marketing

sind Sie ein, zwei Leute für alles. Für gute Inhalte brauchen Sie die Fachabteilung, und die hat keine Zeit. Was ohne sie entsteht, klingt austauschbar. Sie merken es selbst beim Schreiben.

In der Technik

hat man die Anwendung dreimal erklärt und einen Text bekommen, in dem der entscheidende Punkt fehlt. Seitdem bleibt das Thema liegen.

Selbsttest

Prüfen Sie es in einer Minute.

Öffnen Sie ChatGPT und stellen Sie die Frage, die Ihre Kunden stellen.

„Welche Anbieter kommen für [Ihre Leistung] infrage?“

Setzen Sie Ihre Leistung ein und stellen Sie die Frage so, wie ein Kunde sie stellen würde.

Zwei Dinge zählen an der Antwort.

Stimmen die Angaben? Und steht Ihr Name dabei?

Kam ein anderer Name, schicken Sie mir die Frage und was zurückkam. Sie bekommen eine Einordnung dazu, warum die Antwort so ausfällt und was sich ändern lässt. Umsetzen können Sie das selbst oder Ihre bestehende Agentur.

Der Ablauf

Drei Monate, Festpreis, und Sie wissen vorher, was drin ist.

01

Das Fundament und die Wissensbasis

Zwei Interviews mit Ihren Fachleuten, jede Aussage mit Quelle und Freigabe. Dazu die technische Grundlage, damit Google und die KI-Systeme Sie sauber lesen können.

Ihr Aufwand: zwei Interviews, je 90 Minuten. Sie erzählen einmal, danach geben Sie nur noch frei.

02

Die Antworten

Die Kauffragen Ihrer Nische, beantwortet auf Seiten, die Google und die KI lesen und nennen können. Dazu die Belege außerhalb Ihrer Website, also Fachverzeichnisse und Einträge, aus denen die KI nachliest.

Ihr Aufwand: Freigaben, etwa 30 Minuten im Monat. Sie behalten Ton, Inhalt und Veröffentlichung.

03

Die Messung

Ihr fester Fragenkatalog, über ChatGPT, die Google-KI-Suche und Copilot gestellt, mit dokumentierten Veränderungen. Am Ende wissen Sie, was wirkt, und können entscheiden: selbst weiterführen, mit mir weiterführen, oder erst einmal nichts.

Ihr Aufwand: Freigaben, etwa 30 Minuten im Monat.

Eine Platzierung in KI-Antworten kann niemand garantieren. Wer es verspricht, dem sollten Sie misstrauen. Was ich zusichere: ein erprobtes Vorgehen, einen Festpreis vor Beginn und eine Rechnung nach Lieferung. Alles gehört danach zu 100 Prozent Ihrem Unternehmen, häufig förderfähig. Preise ansehen

Wer dahinter steht

Sie sprechen immer mit mir.

„Ergebnisse, die Sie nachprüfen können.“

Ich bin Oliver Bock, Inhaber von The B2B Answer. Seit sechs Jahren mache ich B2B-Unternehmen sichtbar, erst mit Websites, heute in der KI-Suche. Ihre Messung baue ich selbst, Ihre Texte prüfe ich selbst. Für Spezialthemen hole ich feste Partner dazu, und jedes Ergebnis geht durch meine Hände, bevor es Sie erreicht.

Eine Nische, ein Kunde. Solange ich für Sie arbeite, arbeite ich nicht für Ihren direkten Wettbewerber. Was ich über Ihre Anwendung lerne, bleibt bei Ihnen.

Mehr über The B2B Answer
Oliver Bock
Vor dem Erstgespräch

Offen gesagt.

Passt, wenn Sie

erklärungsbedürftige Produkte oder Leistungen verkaufen, Fachwissen im Haus haben, das bisher nicht veröffentlicht ist, und Sichtbarkeit als Aufbau verstehen.

Passt nicht, wenn Sie

in drei Wochen auf Platz eins wollen, oder niemanden benennen können, der interne Fachfragen beantwortet.

Erste Inhalte liefere ich ab Woche eins. Erste Bewegungen im Fragenkatalog zeigen sich meist nach wenigen Wochen, belastbare Effekte auf Anfragen brauchen einige Monate. Wer Ihnen Platz eins in drei Wochen verspricht, verkauft Hoffnung.

Einblicke

Belegbares Wissen aus der Umsetzung.

KI-Sichtbarkeit entlang der Customer Journey

Was Ihre Kunden in jeder Kaufphase fragen. Beitrag lesen

0 Sichtbarkeit oder 270 Klicks?

Was die Daten eines Kunden über KI-Sichtbarkeit verraten haben. Beitrag lesen

Was kostet Generative Engine Optimization?

Preise und Rechenbeispiele für den Mittelstand. Beitrag lesen

Häufige Fragen

Was Kunden vor dem Erstgespräch wissen wollen.

Brauchen wir dann überhaupt noch SEO?

Ja, mehr denn je. KI-Suchsysteme stützen ihre Antworten auf klassische Suchindizes: Bevor ChatGPT Sie nennen kann, muss Google Sie sauber lesen können. Das SEO-Fundament trägt die KI-Sichtbarkeit. Deshalb bekommen Sie bei mir beides als eine Leistung.

Können wir das nicht selbst mit ChatGPT machen?

Können Sie, und viele tun es. Das Ergebnis kennen Sie: Jeder Prompt startet bei null, die Stimme driftet, technische Details muss jedes Mal jemand gegenprüfen. Mit einer geprüften Wissensbasis passiert die Prüfung einmal, im Fundament. Danach arbeitet jedes KI-Werkzeug mit denselben freigegebenen Fakten. Wo die Grenze zwischen eigener Umsetzung und Begleitung verläuft, steht im Beitrag selbst aufbauen oder Agentur beauftragen.

Was kostet das, und was passiert nach den drei Monaten?

Der Befund kostet nichts. Danach gibt es zwei Wege: drei Monate zum Festpreis, oder monatliches Sparring, wenn Ihr Team selbst umsetzt. Nach den drei Monaten entscheiden Sie neu. Alles Gebaute gehört Ihnen und arbeitet weiter, auch wenn wir aufhören. Die Preise stehen offen auf der Website.

Wie messen Sie, was das an Anfragen bringt?

Auf zwei Ebenen. Die Sichtbarkeit: ein fester Katalog aus Fragen, die Ihre Kunden vor dem Kauf wirklich stellen, Monat für Monat an dieselben KI-Systeme gestellt, Veränderungen dokumentiert. Die Anfragen: ein Herkunftsfeld im Kontaktformular plus KI-Besucherquellen in der Web-Analyse, denn Klickdaten allein unterschätzen die KI-Suche. Beides steht in Ihrem Reporting, und jede Zahl lässt sich nachvollziehen.

Eine Einordnung gehört dazu: Ein Sichtbarkeitswert bildet zu einem großen Teil ab, wie bekannt eine Marke ohnehin ist. Aussagekräftig ist die Bewegung über die Zeit, gemessen mit denselben Fragen.

Wie schnell können wir Ergebnisse bekommen?

Zwei Geschwindigkeiten. Der Effizienz-Effekt sofort: Sobald das Brand Kit eingerichtet ist, entstehen Inhalte in Minuten statt Tagen. Die KI-Sichtbarkeit braucht Monate, weil Indexierung und Nennungen sich aufbauen. Erste Bewegungen zeigt der Fragenkatalog meist nach wenigen Wochen, belastbare Effekte nach einigen Monaten. Wer Ihnen schnellere Platzierungen verspricht, verkauft Hoffnung.

Was müssen wir dafür tun?

Wenig. Das meiste hole ich mir selbst aus dem, was es bei Ihnen schon gibt: Website, Datenblätter, Messematerial. Wo etwas fehlt, frage ich gezielt nach. Von Ihnen brauche ich zwei Dinge: jemanden, der entscheiden darf, und den Draht zu Ihrem Fachwissen.

Die Entscheidung trifft unsere Geschäftsführung.

Dann müssen Sie keine Argumente sammeln, sondern nur weiterleiten. Die drei Folien für die interne Freigabe liefere ich mit: Risiko, Rechnung, nächster Schritt.

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20 Minuten, live an Ihren KI-Antworten.

Wir stellen gemeinsam die Kauffragen Ihrer Nische an ChatGPT und die Google-KI-Suche und sehen, was zurückkommt. Sie gehen mit einem klaren Befund raus, ob wir zusammenarbeiten oder nicht. Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation. Wenn Sie lieber ohne Termin starten: Sagen Sie mir Ihre Branche und eine typische Kundenfrage, und Sie bekommen den Befund als Dokument mit kurzer Videoerklärung.

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